Meldungen aus der FAU

faumeld.jpegFAU Dresden:
Sächsische Demokratie

Nachdem sich Mitglieder der FAU in der Sächsischen Schweiz (nahe Dresden) an einer kleinen Kundgebung gegen eine rassistische NPD-Demonstration beteiligten,
beschäftigte ihre Anwesenheit dort mehrfach den Stadtrat in Bad Schandau und die Sächsische Zeitung. Während die Teilnehmenden der Gegenkundgebung sich sehr
für die Unterstützung bedankten, versuchten konservative PolitikerInnen der Kleinstadt gegen die Gewerkschaft Stimmung zu machen. Die lokalen Mitglieder
antworteten mit einem offenen Brief an den Stadtrat.

FAU Dresden:
Lohnspiegel-Kampagne

Die Basisgewerkschaft Nahrung und Gesundheit bereitet sich aktuell auf eine breite Wiederaufnahme der Lohnspiegel-Kampagne in der Dresdner Gastronomie vor.
Die alten Daten sind durch die Einführung des Mindestlohns zum größten Teil unaktuell geworden. Die neuerliche Datensammlung und Veröffentlichung will die Gewerkschaft durch eine kleine Kampagne bewerben.

FAU Freiburg:
Geringfügig angepisst

Der am 1. Januar 2015 eingeführte Mindestlohn gilt auch für MinijobberInnen. Eine klassische Argumentation der ArbeitgeberInnen, die Bezahlung des Mindestlohns zu umgehen, ist die Behauptung, 450-Euro-JobberInnen stehe der Mindestlohn nicht zu. Das ist eine Lüge! Ein weiterer Trick ist der Versuch, bei Reinigungskräften auf Leistungslohn umzustellen. Andere ArbeitgeberInnen versuchen, den Mindestlohn zu umgehen, indem sie – illegalerweise – unbezahlte Mehrarbeit verlangen. Die Kampagne der FAU Freiburg „Geringfügig angepisst“ hat sich zum Ziel gesetzt, über das Recht sogenannter geringfügig
Beschäftigter aufzuklären, um gegen Ausbeutung im Minijob anzukämpfen:
www.minijobfreiburg.blogsport.eu

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